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Einen Foundry-Server erstellen: die 2 Methoden, die funktionieren

Par Benjamin D. · PDG

· Lecture 6 min

Inhaltsverzeichnis

Du hast gerade deine ersten Förderbänder in Foundry verlegt, und der Wunsch, die Fabrik mit Freunden zu teilen, kommt schnell. Dieses Voxel-Mining-Spiel in FPS-Ansicht bekommt zu mehreren eine ganz neue Dimension: Jeder gräbt eine Ader ab, automatisiert eine Linie, und die Basis wächst von allein. Dafür braucht es einen Server. Zwei Wege stehen dir offen, und sie verlangen weder gleich viel Zeit noch dieselben Fähigkeiten.

Weg A: den dedizierten Server von Hand aufsetzen

Die Binärdateien über SteamCMD holen

Foundry bringt einen offiziellen dedizierten Server mit, der über SteamCMD verteilt wird. Du legst SteamCMD in einen sauberen Ordner, startest es einmal, damit es sich selbst aktualisiert, verbindest dich anonym und holst dann die Server-Anwendung mit app_update gefolgt von ihrer App ID. Die Dateien landen dort, wo du es angegeben hast.

Erster Start und Erzeugung der Config

Der allererste Start der ausführbaren Datei erstellt die Datei DedicatedServerConfig.json. Das ist dein Cockpit: Weltname, Passwort, Slots. Jedes Feld wird in unserem Konfigurationsleitfaden für den dedizierten Server aufgeschlüsselt.

Die Netzwerk-Hürde

Bleibt der Schritt, an dem die meisten Einsteiger scheitern: den UDP-Port am Router öffnen (NAT-Weiterleitung) und deine öffentliche IP weitergeben. Zwischen dynamischer IP, Windows-Firewall und dem CGNAT mancher Anbieter geht hier oft der Koop-Abend baden.

Was dich das Selbsthosten wirklich kostet

  • Ein PC, der durchgehend an bleiben muss, damit die Partie überlebt.
  • Eine Maschine, die ihre Leistung teilt: Die Fabriksimulation ruckelt, wenn du gleichzeitig darauf spielst.
  • Kein Anti-DDoS und eine private IP, die jedem ausgesetzt ist.
  • Backups, Patches, Sicherheit: Alles liegt auf deinen Schultern.

Weg B: an einen Hoster abgeben

Ein Hoster räumt die ganze Klempnerei weg: kein SteamCMD, kein Port zum Erzwingen, keine IP zum Veröffentlichen. Bei Fly-Serv ist die Einrichtung sofort: Du wählst ein Angebot, der Foundry-Server ist in Sekunden da, mit einer sofort teilbaren Adresse, und FlyPanel steuert Start, Config und Dateien per Klick. Wirf einen Blick auf das Foundry-Hosting von Fly-Serv ab 3,99 €/Monat, auf Ryzen 9 7950X3D mit inklusivem Anti-DDoS.

Ein Test-Wochenende unter Kumpels? Der Heimserver reicht. Eine Fabrik, die jeden Tag laufen soll? Der Hoster spart dir Stunden, und oft Geld.

Also, welchen wählen?

Wenn du anfängst oder eine stabile Koop-Basis anstrebst, ist es nach wie vor am schnellsten, deinen Foundry-Server bei Fly-Serv aufzusetzen. Bevor du dich entscheidest, ist ein Blick auf die echten Preise Pflicht: Lies was ein Foundry-Server wirklich kostet.