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Einen Soulmask-Server erstellen: die 2 Methoden, vom Terminal bis zur schlüsselfertigen Lösung

Par Benjamin D. · PDG

· Lecture 7 min

Inhaltsverzeichnis

In Soulmask bist du ein Überlebender hinter einer uralten Maske, der einzige Übriggebliebene deines Stammes im Herzen eines feindseligen Dschungels. Rasch fängst du Barbaren, um sie zu Dienern zu machen, die du im Handwerk, in der Jagd und im Wachdienst ausbildest. Um dieses Abenteuer zu mehreren zu erleben, brauchst du einen Server, und zwei Wege stehen dir offen: ihn selbst mit SteamCMD aufsetzen oder ihn einem Anbieter überlassen. Dieser Leitfaden vergleicht beide im Detail.

Was ein dedizierter Soulmask-Server wirklich ist

Anders als eine einfache Koop-Sitzung läuft ein dedizierter Server durchgehend, unabhängig von deiner Spielfigur. Die Studios verteilen eine offizielle Server-Anwendung über SteamCMD, das Kommandozeilen-Tool von Steam. Gute Nachricht: Das Basisspiel muss nicht auf der Maschine installiert sein, die ihn hostet.

Weg 1: der manuelle Aufbau mit SteamCMD

Die Server-Anwendung holen und starten

Du installierst zunächst SteamCMD und lädst dann die Soulmask-Server-App über ihre Kennung herunter. Beim ersten Start erzeugt der Server seine Dateistruktur, darunter die entscheidende GameSetting.ini, die später den Schwierigkeitsgrad und die Zahl der Slots steuert.

Das eigentliche Hindernis: die Netzwerkverbindung

Hier geben 80 % der Einsteiger auf. Damit deine Freunde sich von außen verbinden, musst du eine Portweiterleitung (NAT) an deinem Router einrichten und deine öffentliche IP bekannt geben. Eine dynamische IP, die sich ändert, die Windows-Firewall und vor allem das CGNAT vieler Glasfaseranbieter machen das Manöver manchmal schlicht unmöglich ohne Eingriff.

Der unterschätzte Faktor: der Appetit von Soulmask

Soulmask zeigt nicht nur eine Welt an: Es simuliert jeden Diener deines Stammes, ihre Aufgaben, die Tierwelt und ein weitläufiges Gelände. Diese Simulation ist extrem hungrig nach RAM und CPU. Konkret wird die Host-Maschine vollständig beansprucht: Du kannst nicht gleichzeitig bequem darauf spielen, und sie muss Tag und Nacht laufen, damit der Server lebt.

Der Kipppunkt ist technisch, nicht wirtschaftlich: Sobald das CGNAT deines Anbieters oder eine wechselnde IP dich blockiert, ist das Selbsthosten nicht mehr „kostenlos, aber mühsam", es wird schlichtweg unmöglich.

Weg 2: der Anbieter, oder wie man alle mühsamen Schritte überspringt

Ein Anbieter beseitigt auf einen Schlag SteamCMD, die Portweiterleitung und die Offenlegung deiner IP. Bei Fly-Serv wird der Server sofort geliefert, und das Panel FlyPanel lässt dich ihn starten, die Konfiguration bearbeiten und die Dateien vom Browser aus verwalten. Alles läuft auf Ryzen 9 7950X3D-Maschinen mit inbegriffenem Anti-DDoS. Sieh dir das Soulmask-Hosting-Angebot von Fly-Serv an, verfügbar ab 11,99 €/Monat.

Also, welchen Weg wählen?

Für einen schnellen Test zu zweit in einem Netz, das es zulässt, kann SteamCMD einen Abend lang genügen. Für einen Stamm, der Bestand hat, ist es besser, einen gebrauchsfertigen Soulmask-Server zu starten und direkt zur Feinabstimmung überzugehen, ausführlich in unserem Leitfaden zur Konfiguration der GameSetting.ini.