Welchen Hoster für 7 Days to Die wählen?
Par Benjamin D. · PDG
· Lecture 6 min
Inhaltsverzeichnis
Alle 7 Days to Die Hoster sehen auf dem Papier gleich aus. In der Praxis trennen fünf Kriterien einen Server, der die Horde durchhält, von einem, der bei der ersten Blood Moon abstürzt. Hier ist, worauf du achten solltest.
1. Die Taktfrequenz des Prozessors (Kriterium Nr. 1)
7 Days to Die hängt stark von der Single-Core-Leistung ab: Weltgenerierung, Physik und Zombie-KI stützen sich massiv auf die CPU. Ein moderner Prozessor mit hoher Taktfrequenz wie der Ryzen 9 7950X3D wird immer besser abschneiden als eine alte Multi-Core-CPU der unteren Klasse, besonders während der Lastspitzen der Blood Moon.
2. Der auf deine Nutzung abgestimmte RAM
- 4 bis 6 GB: kleiner Vanilla-Server unter Freunden.
- 8 bis 12 GB: gemoddeter Server oder Gruppe von 8 bis 16 Spielern.
- 16 GB und mehr: große Mods (Darkness Falls, Undead Legacy) oder aktive Community.
3. Der inklusive DDoS-Schutz
Ein beliebter Server zieht Angriffe an, oft an Event-Abenden. Ein dauerhafter, inklusiver DDoS-Schutz ist keine Option: er hält deinen Server online, wenn es darauf ankommt.
4. Das Verwaltungs-Panel
Ein gutes Panel spart dir Stunden. Prüfe, dass es das Bearbeiten von serverconfig.xml, die Mod-Installation mit 1 Klick (siehe Wie installiert man Mods), eine Konsole und Echtzeit-Logs sowie automatische Backups bietet.
5. Die Bereitstellung und der Support
Die Bereitstellung muss sofort erfolgen und der Support reaktionsschnell sein. Wenn an einem Blood-Moon-Abend etwas schiefgeht, macht das den ganzen Unterschied.
Kurz gesagt: aktuelle CPU mit hoher Taktfrequenz + NVMe + passender RAM + DDoS-Schutz inklusive + vollständiges Panel + verfügbarer Support.
Unser Angebot
Genau das bietet Fly-Serv auf seinen 7 Days to Die Servern, ab 3,99 €/Monat. Um das Budget einzuordnen, lies Was kostet ein 7 Days to Die Server?, und bestelle dann deinen eigenen auf der Hosting-Seite.